Anzahlung?


Leasing ohne Anzahlung

Leasing ohne Anzahlung oder doch lieber mit? Worin besteht der Unterschied und welche Variante ist günstiger?

Diese Fragen lassen sich kaum isoliert betrachten, vielmehr kommt es immer auf das Gesamtpaket an:

  • Gesamtpreis
  • Laufzeit
  • kalk. Restwert
  • Anzahlung
  • Zins

Oft besteht die Möglichkeit mittels Anzahlung zu Beginn eines Leasingvertrages einen erhöhten Betrag zu bezahlen um dadurch die Kosten des Leasings sowie die monatlichen Leasingraten zu reduzieren. Es lohnt sich oftmals, ein Angebot mit höherer Anzahlung zu Vergleichszwecken anzuschauen. Aus Sicht des Leasingnehmers macht dies in der Regel durchaus Sinn. Die Erfahrung zeigt, dass es immer wieder Kunden gibt, die lieber von Anfang des Vertrage bis zum Ende gleich hohe Leasingraten bezahlen möchten.

Bei Vordefinierten Leasingangeboten ist die Höhe einer Anzahlung oft festgelegt und je nach Angebot auch nicht änderbar.

Leasing ohne Anzahlung kommt oft in gewerblichen Verträgen zum Einsatz. Als Alternative besteht die Möglichkeit, anstelle eines Leasing ohne Anzahlung einen Privatkredit zur Finanzierung eines Fahrzeuges zu nutzen. Solche Kredite werden üblicherweise in gleichbleibenden Raten getilgt.

Eine Anzahlung richtet sich beim Leasing oft nach dem Leasinggegenstand, wobei insbesondere neue Luxus- und Supersportwagen oft nur mit einer entsprechenden Anzahlung im Leasing angeboten werden. Ziel ist es dabei, durch die Anzahlung den überproportionalen Wertverlust innerhalb der ersten Monate auszugleichen.